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Zitat des Tages
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )
40 Jahre Frauenstimmrecht - was hat es uns gebracht?
Das Frauenstimmrecht war der erste grosse Schritt der Frauen zur Gleichberechtigung. Ein richtiger Schritt, welcher im Jahre 2011 kaum mehr bestritten wird, denn Frauen und Männer sollen die gleichen Rechte und Pflichten besitzen. Leider wird seit dem Frauenstimmrecht und der gesamten Emanzipationsbewegung nur noch Politik für Frauen gemacht. Jegliche Anliegen von Frauen unterliegen dem allgemeinen Mainstream, hingegen die Anliegen der Männer werden nur zur Kenntnis genommen.
Männer werden in zahlreichen Belangen diskriminiert. So gibt es in der Schweiz Tausende von Vätern, welche um ihre Kinder kämpfen, viele dieser Väter dürfen ihre Kinder nur ein paar Tage im Jahr sehen, weil es die Mutter so will und der Mann auf den Goodwill der Frau angewiesen ist. Viele Männer werden ausgepresst und bezahlen Unterhaltszahlungen, bei welchen sie fast ihr gesamtes Einkommen abgeben müssen. Viele leben am Existenzminimum und es lohnt sich für diese nicht mehr zu arbeiten und am Morgen aufzustehen.
Männer haben nur verloren
Scheidungen sind für die Frauen in den meisten Fällen attraktiv, sie haben finanziell niemals soviel zu verlieren wie Männer. Nicht umsonst werden 80 Prozent der Scheidungen von Frauen eingereicht. Scheiden ist heute zu einem Hobby verkommen und 25 Prozent der Juristen leben von Scheidungen. Scheidungs- Unterhalts- und Sorgerecht wurden dauernd so angepasst, dass Frauen nur gewinnen konnten und Männer zu den Verlierern gehören. Eine tatsächliche Gleichberechtigung herrscht in keiner Weise und Männer werden weiterhin diskriminiert, so auch beim Rentenalter und der Militärpflicht. Es gibt keinen Grund, warum Frauen früher die Rente erhalten und dabei auch noch fünf Jahre länger leben.
Linkere Politik
Im Allgemeinen wurde die Politik durch die Frauen linker. Es liegt in der Natur der Frauen, dass diese sozialer eingestellt sind und eine andere Streitkultur aufweisen. Einige Parteien, wie z.B. die FDP sind wegen den Frauen fast zur Unbedeutungslosigkeit verkommen, weil sie durch „liebe und nette“, sozial eingestellte Frauen unterwandert wurden. Heute geht es diesen Parteien nur noch darum, ihre Sitze und Posten in den Verwaltungen zu verteidigen. So ist es nicht überraschend, dass kürzlich festgestellt wurde, dass die jungen Männer konservativ wählen, weil sie nun unter dieser jahrzehntelangen Frauenförderung leiden müssen, welche von den Linken und Mitteparteien betrieben worden ist.
Durch die Mädchen- und Frauenförderung und die nicht stattfindende Knabenförderung haben die Knaben massiv verloren. Das Bildungswesen ist in feministischer Hand. Buben sind im negativen Sinne „auffällige Schüler“, sie stellen zwei Drittel der Absolventen von Sonderschulen. Verhaltensstörungen sind bei Buben signifikant häufiger als bei Mädchen, ihre Suizidzahlen übertreffen jene der Mädchen um das Acht- bis Zehnfache. Problemschüler, Schüler ohne Schulabschluss, Schulversager, Schulwiederholer und Schulschwänzer sind fast ausschliesslich männlich.
Der Mann ist böse
Feministinnen, Justiz und Medien verbreiten seit Jahren, dass der Mann der Täter ist und die Frau das Opfer, der Mann verkörpert das Böse. Unter seriösen Wissenschaftlern ist es jedoch völlig unbestritten, dass häusliche Partnergewalt zu gleichen Teilen von der Frau oder vom Mann ausgeht. Häusliche Gewalt hat kein bestimmtes Geschlecht.
Linke Feministinnen fordern Quoten. Diese werden jedoch nur gefordert, wenn es nichts zu verlieren gibt, aber viel zu ergattern. Niemand fordert Quoten für die gefährlichen und schmutzigen Jobs. Geschlechter-Quoten wiedersprechen dem Prinzip der individuellen Freiheit und das Leistungsprinzip wird ausgehebelt. Ebenso verstossen Quoten gegen unsere Verfassung, wonach niemand diskriminiert werden darf anhand des Geschlechts.
Frauen sind auch Verliererinnen
Mit dem Frauenstimmrecht und dem Einzug der feministischen Ideologie haben jedoch auch die Frauen viel verloren. Familienmütter und Hausfreuen werden staatlich benachteiligt, weil der Staat ihre Leistungen nicht anerkennt. Kinder zu haben und sich um die Kinder zu kümmern wird von den Feministinnen und Lesben als Schande abgetan. Die Frauen, welche sich für das traditionelle Rollenbild entscheiden, werden ausgelacht und für nicht voll genommen, weil den Frauen von den Linken eingeredet wird, dass Frauen Karriere machen müssen und die Kinder in die Krippe gehören. Der Feminismus zerstört jegliche Hierarchien und Verantwortlichkeiten. Zum grossen Nachteil der Frauen werden feminisierte Softies herangezogen, welche Frauen gar nicht wollen, denn sie wollen ein Gegenüber, mit welchem sie sich auseinandersetzen können.
Der Kampf ist jedoch nicht nur für eine tatsächliche Gleichberechtigung zu führen, sondern ganz gezielt gegen den neuen Wahnsinn des Gender-Mainstreaming. Mit Gender-Mainstreaming sollen Männer und Frauen gleichgemacht werden. Die Menschen sollen möglichst schleichend, unbewusst und etappenweise daran gewöhnt werden bzw. umerzogen werden. Es gilt den Kampf gegen die atheistisch, marxistisch, feministisch, homophil motivierte Ideologie mit allen Mitteln zu führen.
Alles in allem kann festgestellt werden, dass das Frauenstimmrecht den Frauen sehr viel gebracht hat und die Männer zu den Verlierern gehören. Eine tatsächliche Gleichberechtigung wurde nicht geschaffen, ganz im Gegenteil die Männer kamen ins Hintertreffen und werden diskriminiert, weil sich niemand für die Rechte der Männer interessiert und einsetzt.
René Kuhn
Der Autor ist Gründer der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)
www.antifeminismus.ch
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9 Kommentare zum Artikel:
VasquezLilly:
People deserve very good life and loan or just collateral loan can make it better. Because people's freedom relies on money state.
Peter Bosshard:
Was ist das Problem, wenn viele Frauen im Parlament und Bundesrat politisieren ? "Im Prinzip" ist es kein Problem, in der Realität aber schon. Ein beachtlicher Teil der Politikerfrauen, besonders auf Seiten der SP und der Grünen, macht ausschliesslich Frauenpolitik. Den meisten Frauen scheint allein der Gedanke, sich um die Anliegen von Männern zu kümmern, absurd. Sie vertreten nicht die Interessen des Volkes als Ganzes, sondern die Interessen der Frauen allein. Dabei werden sie von Männern unterstützt, die ebenso die Frau pauschal als benachteiligt sowie kompensations- und schutzbedürftig behaupten.
Eine grosse Enttäuschung ist Frau Sommaruga. Im Vorfeld der letzten Bundesratswahl vermittelte sie den Eindruck einer gemässigten, um Ausgleich der Interessen bemühten Politikerin. Kaum im Amt zeigt sie ihr wahres Gesicht und versucht sich mit frauenpolitischem Aktionismus zu profilieren, indem sie die Verwirklichung des gemeinsamen Sorgerechts an finanzielle Bedingungen knüpft.
Geradezu schäbig ist ihr Bestreben, geschiedenen Vätern Unterhaltszahlungen aufzubürden, die keine Rücksicht auf das für ein menschenwürdiges Leben unerlässliche Existenzminimum nehmen.
Die Missachtung elementarer Rechte der Kinder und Väter weist erschreckende Parallelen zur Entrechtung jenischer Eltern auf, als von 1926 bis 1973 die Stiftung Pro Juventute mit Unterstützung staatlicher Behörden das Hilfswerk "Kinder der Landstrasse" betrieb, das zum Ziel hatte, die "Vagantität" durch Trennung jenischer Kinder von ihren Eltern zu bekämpfen.
40 Jahre Frauenstimmrecht haben dazu geführt, dass nicht mehr Gleichberechtigung angestrebt wird, sondern Gleichstellung. Gleichberechtigung im Wortsinn, also "Gleichheit vor dem Gesetz" ist aus Frauensicht schon lange mehr als erreicht. Gesetzlich verankerte Ungleichbehandlung gibt es noch, aber ausschliesslich zu ungunsten der Männer, wie beispielsweise die Wehrpflicht und das unterschiedliche Rentenalter. Die sogenannte Gleichstellungspolitik soll nun im Rahmen des Gender Mainstreaming Gleichberechtigungspolitik ablösen. Erstes Ziel ist die Einführung von gesetzlichen Frauenquoten, was als "positive Diskriminierung", manchmal auch beschönigend "positive Aktionen" bezeichnet wird. Damit wäre der verfassungsmässige Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz ausgehebelt und die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts legitimiert. An dieser Stelle ist es für jeden Menschen, der sich ethischen Grundsätzen verpflichtet fühlt, Pflicht, Widerstand zu leisten.
Dieser Widerstand muss ein parteiübergreifender Widerstand sein. Die Frontlinie verläuft nicht zwischen "politisch links" und "politisch rechts", sondern zwischen Demokraten und Antidemokraten. Es ist die Aufgabe eines jeden Demokraten, sich der totalitären Anmassungen des Gender Mainstreaming zu widersetzen. Allein schon die Aussage der Genderisten, dass Gender Mainstreaming sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ihren Maximen unterwerfen soll und diese ihre Maximen top down implementiert werden sollen, ist antidemokratisch, totalitär und damit widerwärtig.
Gender Mainstreaming ist eine totalitäre, diskriminierende, die Rechte des Individuums missachtende Ideologie, welche in ihren Grundsätzen mit einer demokratischen, die Rechte des Individuums achtenden und pluralistischen Gesellschaft unvereinbar ist.
Thomas Schock:
Jeder politisch wache Zeitgenosse kann das von Herrn Kuhn hier beschriebene Szenario vollumfänglich bestätigen.
Anzumerken ist freilich noch dieses,: Die Masse der Frauen wollte gar kein Frauenstimmrecht, denn das Frauenstimmrecht war mit der Wehrpflicht verknüpft. Es waren militante Querulantinnen, und lila Pudel, die den Frauen das Stimmrecht aufzwangen. Damals wie heute geht eine Frau ersteinmal davon aus, daß ihr Vater, Bruder, Ehemann Gutes für sie will und politisch erwirkt. Warum sollten also ALLE Frauen, so wie es die offizielle Medienmeinung durchpeitschen will, bis zur Erschöpfung für ein frauenstimmrecht gekämpft haben? Hmm? Also, das ist doch Unsinn. Die Menschen damals wollten so wie heut nicht viel von Politik wissen. Sie wollten in Ruhe ihre Familien durchbringen. Bedenken wir, es waren bitterarme Zeiten. Man hatte mit Überleben zu tun.
Aber heute stellen linksfaschistische Medien es gern so hin, daß (allgemein) "Frauen" für das Frauenstimmrecht gekämpft haben. Es gab auch Frauen. Aber in der Hauptsache waren es Männer. Und nach gescheiterten ersten Anläufen sagten sie,:"ja, man sieht, wie unterdrückt die Frauen sind, die wagen ja nichtmal, sich fürs Stimmrecht einzusetzen " Und dann wurde noch mehr Druck gemacht, das fehlende Stimmrecht als Zeichen von Unterdrückung abzuschaffen.
Man möge mal zu einer Bergbauernfamilie gehen und am abendessenstisch in die Runde behaupten, Bauer, du unterdrückst deine Frau.
Nein, dass der Mann die Frau unterdrücke ist marxistische Gehirnwäsche. Marx bezeichnete der Mann als "Faschist der Familie"
Darauf baut sich dann auch die neue echte Unterdrückung der Buben auf.
alvy:
Herr Schock, sie sind großartig. Vielen Dank für diesen lustigen Beitrag.
Schweiz 1971: Es ging ums Überleben.
Marx, jedenfalls vor 1883: schreibt von Faschisten.
Herr Schock: nicht datierbar. Schwirrt lustig kreuz und quer durch die Zeit.
Wolfgang Bauer:
@Thomas Schock
Ich gebe Ihnen vollkommen recht und unterscheide auch zwischen Frauen und links-ideoligisierten Emanzen. Diese Emanzen sind der Untergang. Man sehe nur, was in der Politik los ist, seit die dort sind. Es geht langsam immer mehr und überall bergab, dank denen mit dem Gluckeninstinkt. Exemplarisch dafür ist der Hühnerhaufen und Zickenkrieg im Bundesrat. Der BR sollte wieder ein Männergremium werden; viell. mit ein oder zwei QUALIFIZIERTEN Frauen.
meninrevolt:
Zu 90% stimme ich mit Herrn Kuhn überein. Er ist ein grossartiger Männerrechtsaktivist und Vertreter der Männerrechtsbewegung in der Schweiz. Ich stimme mit ihm lediglich nicht überein dass das Frauenstimmrecht gut sei und dass wie er es in der Arena ausgedrückt hat Frauen diskriminiert wurden. Möglicherweise hat er dies aber auch nur aus strategischen Gründen gesagt.
Frauen wurden nie unterdrückt. Denken Sie an den Ehrenkodex 'Frauen und Kinder vor Männern', wie es zum Beispiel beim Untergang der Titanic praktiziert wurde. Ich würde sogar behaupten, dass Frauen schon immer privilegiert waren, dies nun aber abstruse Formen angenommen hat.
Der Genderismus läugnet den biologischen Unterschied zwischen den Geschlechter. Das Geschlecht ist eine soziale erscheinung. Man wird nicht als Mann oder Frau gebohren, sondern von der Gesellschaft dazu gemacht, was nun geändert werden soll. Das Konzept, Frauen und Männer wären gleich, was völlig widernatürlich ist, ermöglicht es den Frauen, in Männerrollen vorzustossen und schafft feminine Männersofties.
Chrigi:
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich bei René Kuhn selber um einen solchen feminisierten Softie handelt..
Koni:
Bravo Herr Kuhn, ein sehr sachlicher Beitrag, welcher die Probleme der Diskriminierung und Ungerechtigkeiten der Männer auf den Punkt bringt. Ich danke Ihnen für den mutigen Einsatz und kann nur weiterhin viel Erfolg wünschen, damit die Männer endlich wieder die gleichen Rechte bekommen wie sie die Frauen haben. Feminismus und Gender-Mainstreaming muss mit allen Mitteln bekämpft werden.
Peter Bizzini:
Recht hat er, der Mann. Und er macht nicht den Fehler, das Frauenstimmrecht zu verdammen. Sondern er zählt sachlich die Ungerechtigkeiten auf, die die Feministinnen à la Cecile Bühlmann zu verantworten haben.
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