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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
Studie des BAG

Alkohol am Arbeitsplatz kostet die Wirtschaft jährlich eine Milliarde Franken


Der problematische Alkoholkonsum verursacht bei den Arbeitgebern laut einer Studie von BAG und Suva jährlich Kosten von einer Milliarde Franken. Das Gast- und das Baugewerbe sind am stärksten betroffen. Die Kosten gehen grösstenteils aus dem Produktivitätsverlust hervor.


85 Prozent der 1300 befragten Personalverantwortlichen sind überzeugt, dass Alkohol zu Problemen am Arbeitsplatz führen kann. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen beschäftigt Mitarbeitende mit einem erkannten problematischen Konsum. Diese Zahlen beruhen auf Fremdeinschätzungen durch Personalverantwortliche. Der Anteil der Mitarbeitenden mit einem problematischen Alkoholkonsum an der gesamten Stichprobe beträgt zwei Prozent. Hochgerechnet auf die 3.5 Millionen Erwerbstätigen in der Schweiz entspricht dies knapp 70 000 Personen.


Kosten mit wirtschaftlicher Relevanz


Gemäss Hochrechnung betragen die Kosten für Fehlzeiten, Unfälle und Produktivitätseinbussen, die auf problematischen Alkoholkonsum zurückzuführen sind, für die Schweiz jährlich eine Milliarde Franken. Über vier Fünftel der Kosten sind auf Produktivitätsverluste zurückzuführen, denn eine Person mit problematischem Alkoholkonsum leistet gemäss Studie rund 15 Prozent weniger. Nicht berücksichtigt sind in der Studie alerdings jene Beiträge, die der Staat mit der Alkoholsteuer auch in solchen Fällen wieder eintreibt. 
 

Am stärksten tangiert sind das Gast- und das Baugewerbe mit 5,1 resp. 3,9 Prozent der Beschäftigten mit einem problematischen Alkoholkonsum. Hingegen sind die öffentliche Verwaltung und das Schulwesen mit 0,5 Prozent am wenigsten betroffen.


Quelle: Alkoholbedingte Kosten am Arbeitsplatz.  

 


ruw.




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1 Kommentar zum Artikel:

01.02.2011 17:16

Wolfgang Bauer:

Von dem furztrockenen Zahlensalat bekommt man ja richtigen Durst. Ich genehmige mir jetzt ein Bier. Die Statistikapostel bon BAG und SUVA bitte ich, mal wegzuschauen, damit ihr Weltuntergangsszenario noch stimmt.
Prost!!

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