Bundesrat lässt Grundlagen für Energiepolitik überprüfen. – Was soll dabei Neues herauskommen?

23. März 2011

Das Bundesamt für Energie meldete heute: “Zwölf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Japan hat der Bundesrat heute ein Aussprachepapier des UVEK über die Auswirkungen des nuklearen Unfalls in der Kernanlage Fukushima auf die schweizerische Energiepolitik diskutiert. Nachdem das ENSI zu den sich stellenden Sicherheitsfragen bereits die nötigen Verfügungen erlassen hat, hat der Bundesrat dem UVEK grünes Licht für die Aktualisierung der energiepolitischen Szenarien (Energieperspektiven) gegeben. Parallel dazu sollen die damit verbundenen ökonomischen sowie innen- und aussenpolitischen Fragen im Zusammenhang mit der künftigen Stromversorgung der Schweiz beantwortet werden. Erste Resultate erwartet der Bundesrat zur Vorbereitung der Diskussion im Parlament bis zum Juni.”

 

Braucht es immer ein äusseres Ereignis, damit der Bundesrat das macht, was seine Aufgabe ist – für das Wohl des Landes zu sorgen? Es ist längst bekannt, wo die Probleme der friedlichen Nutzung der Kernkraft liegen: Das eine ist die Radioaktivität das andere die Entsorgung des Abfalls. Letzteres ist als gelöst zu betrachten, und was die Technologie betrifft, hat man diese ebenfalls sehr gut im Griff, wobei Verbesserungen – wie überall – laufend vorzunehmen sind, und Unfälle nie auszuschliessen sind. Was will der Bundesrat also noch Epochales herausfinden? Was ist noch nicht bekannt?

Letztlich geht es um ein Abwägen der Vor- und Nachteile einer Technologie, wie wir das immer wieder tun müssen. Und die Kernenergie bietet sehr viele Vorteile, die nicht im Zuge der allgemeinen Hysterie verdrängt werden sollten. Das bisherige Verhalten unserer Landesregierung lässt allerdings den Verdacht aufkommen, dass man das Reaktorunglück von Fukushima als willkommenen Anlass betrachtet, um aus der Nutzung der Kernenergie auszusteigen. Damit dürften die Spätfolgen von Moritz Leuenbergers Politik, der das Bundesamt für Energie mit Kernkraftgegnern füllte, weiter reichen, als er selbst je zu hoffen wagte.

Der Unterschied zwischen rechts und links auf den Punkt gebracht

17. Februar 2011

Wenn ein Rechter Waffen nicht mag, kauft er keine.
Wenn ein Linker Waffen nicht mag, will er sie verbieten lassen.

Wenn ein Rechter Vegetarier ist, isst er kein Fleisch.
Wenn ein Linker Vegetarier ist, macht er einen Aufstand gegen tierische Proteine.

Wenn ein Rechter schwul ist, geniesst er ganz ruhig sein Leben.
Wenn ein Linker schwul ist, verlangt er von der Gesellschaft, dass sie ihn respektiert.

Wenn ein Rechter seinen Job verliert, überlegt er wie er aus seiner Situation kommen könnte.
Wenn ein Linker seinen Job verliert, klagt er wegen Diskriminierung.

Wenn ein Rechter Fernseh-Diskussionen nicht mag, schaltet er das Gerät ab.
Wenn ein Linker Fernseh-Diskussionen nicht mag, will er die Idioten die Blödsinn erzählen anklagen oder er klagt sie wegen Verleumdung an.

Wenn ein Rechter nicht-gläubig ist, geht er weder in die Kirche, noch in die Synagoge noch in die Moschee.
Wenn ein Linker nicht-gläubig ist, will er verbieten, dass in der Öffentlichkeit irgend welche Zeichen von Gott, dem Glauben oder der Religion sichtbar sind.

Wenn ein Rechter krank ist, geht er zum Arzt, kauft seine Medikamente und nimmt sie ein.
Wenn ein Linker krank ist, appelliert er an die nationale Solidarität.

Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, findet der Rechte, dass er die Ärmel hochkrempeln muss und mehr arbeiten.
Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, schimpft der Linke über die bösen Arbeitgeber, die sich die Taschen vollstopfen, das Land ausbeuten und dass die Angestellten die Opfer sind.

Wenn ein Rechter diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie weiter.
Wenn ein Linker diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie auf keinen Fall weiter!!

Tipps für Abenteuerferien

19. November 2010

Liebe Eidgenossen-Aus-Einwanderer

Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal  auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können.

Klicken Sie hier: Liebe Eidgenossen-Aus-Einwanderer.

«Demokratie ist, wenn das Volk die Regierung kontrolliert»

15. November 2010

Im Zusammenhang mit der Freilassung der burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi war auf Newsnetz (14.11.10) folgendes zu lesen: «Ich glaube an die Menschenrechte und den Rechtsstaat», sagte die Friedensnobelpreisträgerin. «Grundlage der demokratischen Freiheit ist die Meinungsfreiheit», sagte Suu Kyi vor Tausenden Anhängern weiter. «Demokratie ist, wenn das Volk die Regierung kontrolliert.»

Das sollte den Mitgliedern des „Club Helvétique“ und der „Landhausversammlung“ zu denken geben.

SVP-Bashing: Irrsinn mit Methode

27. Oktober 2010

Wir stehen vor einem Wahljahr. Wer sich allerdings in unserer Medienlandschaft umsieht, erhält nicht den Eindruck, es gebe viel zu wählen: Entweder man ist für die SVP, oder man ist gegen sie. Die Medien sind praktisch unisono gegen sie und zelebrieren ihre Abneigung offen. Selbst so genannten Qualitätsmedien vergessen die hehren Grundsätze journalistischer Ethik und Fairness, wenn sie die Chance wittern, einen Schlag gegen die SVP landen zu können. Die Furcht vor dem achten aufeinanderfolgenden Wahlerfolg der SVP in den Nationalratswahlen muss enorm sein.

Nur so sind solche Beiträge zu erklären:

Darf die SVP aus Fotomodels Kriminelle machen?

Die SVP setzt auf Provokationen.

Politologe: «30% für die SVP sind unrealistisch»

Hat die Schweizer Rechte ihren Zenit erreicht?

Grünliberale und BDP sind Gewinner des Jahres

«Es geht der SVP primär um Wählerstimmen statt um die Sache»

Radio DRS will uns erziehen

14. Oktober 2010

Dass wir für unsere Staatsmedien Zwangsgebühren bezahlen müssen, ist bereits ärgerlich. Richtig wütend macht einen allerdings die Tatsache, dass dieses Geld dafür verwendet wird, uns mündige und urteilsfähige Bürgerinnen und Bürger zu erziehen. Radio DRS hat sich offensichtlich selbst einen Lehrauftrag erteilt und führt regelmässig so genannte Zukunftstage durch. Diese sind nichts anderes gross angelegte linke Propaganda zu einem bestimmten Schwerpunktthema. Die Moderatoren machen dabei keinen Hehl daraus, wo sie politisch stehen. So beklagt beispielsweise Ladina Spiess auf der zwangsgebührenfinanzierten Website „einerseits die Klimaerwärmung, andererseits den Kälteeinbruch in der Gesellschaft.“

Am 14. Oktober 2010 lautete das Thema: „Die Schweiz – grenzenlos mobil“. Vermutlich unter dem Eindruck der Kostenüberschreitungen beim Neat-Bau waren sich die linken „Experten“, dass die Mobilität zu billig ist.

Niemand fragte: „Aber sind Sie nicht der Ansicht, dass dafür die staatlich regulierten Krankenkassenprämien zu hoch sind? Und sollten wir nicht froh sein, dass wenigstens etwas günstig ist, wo sonst alles teurer wird und wir die mehrwertsteuer erhöhen müssen, um die staatlich geführten Sozialwerke vor dem Konkurs zu retten?“

Es folgte ein Loblied auf das Elektroauto, und niemand fragte, wie der Strom eigentlich ins Fahrzeug kommt. Dass die Atomindustrie das grösste Interesse an solchen Vehikeln hat, wurde verschwiegen. Die Bevölkerung soll schliesslich glauben, es reiche, abends den Fernseher ganz abzustellen und ein paar Windräder und Sonnenkollektoren aufzustellen, um der drohenden Stromknappheit zu entgehen.

Bundesratswahlen – bleibt jetzt alles beim Alten?

23. September 2010

Die Bundesrates-Ersatzwahlen sind entschieden: Die stärkste Partei, die SVP, ist weiterhin mit nur einem Bundesrat in der Landesregierung stark untervertreten. Wird die Retourkutsche für diese Machtballung für SP, FDP und CVP bei den Parlamentswahlen 2011 kommen? Wäre es nicht an der Zeit, den Bundesrat durch das Volk wählen zu lassen? Wird die von der politischen Linken gewählte Widmer-Schlumpf als Vertreterin einer Kleinstpartei ihren Sitz bei den nächsten Gesamterneuerungswahlen räumen müssen? Ist das Bundesratsgremium überhaupt so wichtig? Bestimmen nicht die Bürgerinnen und Bürger an der Urne, mit Initiativen und Referenden, was sie wollen? Oder macht der Bundesrat sowieso, was er will – ohne auf Volkes Stimme zu hören?

Wie lässt sich Bürokratie wirksam bekämpfen?

14. September 2010

Bürokratie ist die “Herrschaft der Verwaltung”. Die FDP.Die Liberalen hat dazu eine Eidgenössische Volksinitiative gestartet unter dem Titel: «Bürokratie-Stopp!».

Die Initiative verlangt, dass Gesetze künftig unbürokratisch angewendet werden. Zudem soll insbesondere für kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) die administrative Belastung so gering wie möglich gehalten werden. Die heutige Regelungsflut schränkt die Freiheit und den Handlungsspielraum von Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie Unternehmen ein. Das kostet Zeit und Geld. Unternehmen sollen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, Wertschöpfung kreieren und neue Arbeits- sowie Ausbildungsplätze schaffen. Stattdessen füllen sie heute im Akkord Formulare und Statistiken aus – und bezahlen dafür erst noch Gebühren. Von der Hundesteuer bis zur Fahnenaushanggebühr: Der Staat regelt und kassiert für Bereiche, die besser der Eigenverantwortung der Bürger überlassen blieben.

Die Regulierungskosten in der Schweiz betragen über 50 Mrd. Franken pro Jahr. Dies belastet private Haushalte wie Unternehmen. Die FDP fordert die Eindämmung der Regulierungsflut auf allen Ebenen. Gesetze und Verordnungen sollen gezielt entrümpelt werden, um diese Kosten um 20 Prozent zu senken. Schon Karl Marx war sich der Wirkungen der Bürokratie bewusst: “Die Bürokratie gilt sich selbst als der letzte Endzweck des Staates.” Abbau von Vorschriften braucht Mut. Um die Wirtschaft vorwärts zu bringen, brauchen wir weniger Bürokratie, dafür mehr Leistung. 

 Weitere Infos unter: http://www.buerokratie-stopp.ch

Faschistische Methoden der “Antifaschisten”

30. August 2010

Von Heinrich Heine (1797-1856) stammt folgendes Zitat:“… dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.” Der Dichter konnte nicht geahnt haben, wie sehr er einmal Recht erhalten würde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden an den Universitäten schon früh Bücher verbrannt. Dem folgte ein Vernichtungskrieg gegen das Judentum, das seinen Höhepunkt tatsächlich in der massenweisen Verbrennung europäischer Juden fand. Der aus dem griechischen stammende Begriff „Holokaust“ bedeutet denn auch „vollständig verbrannt“. Diesem Verbieten und Verbrennen lag eine perverse politische Korrektheit zugrunde. Was als „undeutsch“ betrachtet wurde, war zur Vernichtung freigegeben.

Heute nimmt sich wieder eine Kaste von Politikern und Journalisten das Recht heraus, aus politischer Willkür heraus darüber zu bestimmen, welche Meinungen verbreitet werden dürfen und welche nicht. Wer, wie Thilo Sarrazin, den Zorn dieser Zensoren auf sich zieht, hat nichts zu lachen. Es drohen die gesellschaftliche Ächtung, der Verlust der Arbeitsstelle und der Rausschmiss aus der Partei. Mit dem Segen der Kanzlerin bedienen sich derzeit „Antifaschisten“ faschistischer Methoden und rufen zu Gewaltakten gegen „Frevler“ auf. Man wähnt sich auf der richtigen Seite – wie seinerzeit die Studenten, welche die Werke von Heinrich Mann, Erich Kästner, Sigmund Freud, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky und vielen anderen den Flammen übergaben.

Richtig schlimm sind nur Verkehrsdelikte

13. August 2010

Die Ausschaffungsinitiative der SVP erhebt eine einfache, leicht verständliche Forderung: Ausländerinnen und Ausländer sollen (unabhängig von ihrem ausländerrechtlichen Status) ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz verlieren, wenn sie wegen eines der folgenden Delikte rechtskräftig verurteilt worden sind:

  • vorsätzliche Tötung
  • Vergewaltigung oder ein anderes schweres Sexualdelikt
  • ein anderes Gewaltdelikt wie Raub
  • Menschenhandel
  • Drogenhandel
  • Einbruchsdelikt
  • missbräuchlicher Bezug von Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe

Obwohl dies für einen souveränen Staat das Normalste auf der Welt ist, blieb der Aufschrei der Linken sowie des mit ihr verbandelten medialen Mainstreams nicht aus. Man sieht wieder einmal das Völkerrecht bedroht, und erachtet es als übertrieben hart, jemanden wegen solch “geringfügiger Delikte” des Landes zu verweisen.

Nun stellte der Fall eines jugendlichen Autorasers das Bundesgericht vor ein Dilemma. Sollte es sich einmal mehr, um der Linken zu gefallen, einen Landesverweis aufheben, oder sollte es, um der Linken zu gefallen, jemanden wegen eines Delikts mit einem Auto als „Tatwaffe“ aus dem Land werfen? Es entschied sich für letzteres. Nicht bedacht haben die Richter zu Lausanne wohl, dass sie ihre Genossen damit des Arguments beraubten, die Ausschaffungsinitiative der SVP sei ausländerfeindlich.