Schlagzeilen, Skandale, Sensationen: Sind die Medien noch glaubwürdig?
Wohlstand und Wohlstandsverteilung
Es wird oft die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen in der Marktwirtschaft kritisiert. Aber mehr Wohlstand geht automatisch mit grösserer Ungleichheit einher. "Wohlstandsmehrung und Wachstum beruhen ja darauf, dass Menschen investieren und Risiken eingehen, sowohl als Anleger als auch als Unternehmer", vermerkt Gérard Bökenkamp auf dem Freiheitsblog der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Vor den Gerichtshöfen der Moral
Bundespräsident Christian Wulff ist unter Druck geraten. Das Urteil über ihn scheint festzustehen, bevor überhaupt geklärt ist, gegen welches Gesetz er verstossen haben soll. Doch sein Vergehen ist moralischer Natur - und damit gelten die Regeln der Tugendjustiz. - Jan Fleischhauer rechnet mit der medialen Moraljustiz ab.
Indien und die EU – zwei Wege zur Einheit
Hat Indien den besseren Weg gewählt als Europa? Viele Jahre lang hätte man eine solche Frage belächelt, so erfolgreich hatte sich das EU-Modell der wirtschaftlichen Integration vom indischen der politischen Einigung abgesetzt. - Auf „Journal21“ gelangt der ehemalige Südasienkorrespondent der NZZ, Bernard Imhasly, zu einer differenzierten Antwort.
Eidgenössische Erbschafts- und Schenkungssteuer wäre ethisch und rechtsstaatlich bedenklich
In einem heute veröffentlichten Beitrag setzt sich Rudolf Walser kritisch mit der Volksinitiative "Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)" auseinander. Besonders die Rückwirkungsklausel hält der Autor für äusserst fragwürdig.
Journal21: Staatsschützer im Zwielicht
Während Mainstream-Medien in Deutschland und in der Schweiz das Auffliegen der Zwickauer Nazi-Zelle dazu verwenden, ihr politisches Süppchen zu kochen und vor einer "Brauen Welle" warnen, die angeblich hinter jeder Ecke lauert, gibt es auch besonnene Kommentatoren, die das Augenmerk auf das totale Versagen staatlicher Institutionen richten. Soe jemand ist Stephan Wehowsky auf Journal21.
Transparenz und mehr Fairness in der Finanzierung der Politik
Viele Menschen fühlen sich heute ohnmächtig. Sie haben nicht den Eindruck, entscheidend auf die Gestaltung ihrer Lebensumstände Einfluss nehmen zu können. Obwohl dies doch eigentlich genau das ist, was unter dem grossen Begriff der Freiheit recht eigentlich gemeint ist. Viele Menschen fühlen sich viel mehr als Objekte der Entscheidungen anderer und nicht als Subjekte, deren Willen und Überzeugungen wesentlich sind bei der Gestaltung und der Entwicklung der gemeinsamen Lebensgrundlagen.
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