Schlagzeilen, Skandale, Sensationen: Sind die Medien noch glaubwürdig?
Es gibt seriöse Wissenschafter, die das mit dem Klimawandel völlig anders sehen
Wer derzeit Schweizer Mainstream-Medien (MSM) konsumiert, sieht sich dabei – insbesondere im zwangsgebührenfinanzierten Staatsradio und -fernsehen einer unglaublichen Propagandalawine ausgesetzt. Der Mensch soll Schuld sein dass sich das Klima wandelt, deshalb soll ihn staatliche Allmacht zu einem anderen Lebenswandel zwingen. Es gibt aber auch eine völlig andere Sicht der Dinge.
Beim Thema „Klimawandel“ gilt keine journalistische Redlichkeit
Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ZDF präsentierte kürzlich ein neues Desinformationsprodukt über den Klimawandel: „Machtfaktor Erde“, eine zweiteilige „Dokumentation“, in der der „heute-journal“-Moderator Claus Kleber der fiktionalen Vorstellung nachging, der Klimawandel bedrohe den Weltfrieden. Ein Artikel auf Science-Skeptical.de setzt sich mit der arroganten Desinformation auseinander.
Geplante Übernahme medienpolitisch problematisch
Was als Coup in der Schweizer Medienlandschaft angekündigt wurde, dürfte gar nie vollzogen werden: Die Übernahme der beiden Privat-TV-Stationen TeleZüri und TeleBern durch die AZ Medien hintertreibt das geltende Radio- und Fernsehgesetz RTVG und wird möglicherweise gar nie umgesetzt. Offenbar wird hier gezielt eine erneute Diskussion um das RTVG lanciert.
In Deutschland ist die Opposition gegen das Steuerabkommen – das macht es nicht besser
Unsere zwangsgebührenfinanzierten Staatsmedien sind regierungstreuer als die Regierung selber. Seit Tagen meckern sie - aus deutscher Sicht! - am Steuerabkommen mit Deutschland herum. Dieses enthalte Schlupflöcher und werde darum von der deutschen Opposition bekämpft. Durchsichtiges Ziel der Kampagne ist es natürlich, die Zustimmung in der Schweiz zu sichern mit dem Argument, es sei nicht die Schweiz, sondern Deutschland, das schlecht fahre.
Islamkritik nach dem Massaker von Norwegen
Die Schriftstellerin Monika Maron und die Wissenschaftlerin und Autorin Necla Kelek sprachen mit "Welt online" über Islamkritik nach dem Massaker in Norwegen und über Thilo Sarrazins verhinderten Ausflug nach Kreuzberg.
Bundesrat setzt auf Selbstregulierung der Medien
Die Medien stehen vor schwierigen Herausforderungen. Dies stellt der Bundesrat in einem Bericht zur Beantwortung eines Postulats fest. Der Bundesrat ist sich bewusst, dass die Medien eine bedeutende Rolle für den demokratischen Prozess und die öffentliche Meinungsbildung zu spielen haben. Er ist jedoch der Ansicht, dass es Sache der Branche ist, den laufenden Strukturwandel zu bewältigen und verzichtet vorderhand auf neue staatliche Unterstützungsmassnahmen.
Gemischte Reaktionen auf Obamas Oberlehrer-Rede
Angesichts der Probleme im eigenen Land, die einer Lösung harren, ist es zwar nicht richtig, aber doch erklärbar, dass sich ein Staatschef anderen Ländern zuwendet. So auch der von der vereinigten Linken gefeierte US-Präsident Barack Obama, der neben der Tötung des Terroristen Bin Laden kaum Erfolge vorzuweisen hat. Im Stile eines Welt-Oberlehrers verteilte er in einer Rede Zensuren an die arabischen Staaten und versprach, obwohl selber faktisch pleite, Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe.
Wie geht es dem Wald?
Der Wald stirbt. Davon waren vor 30 Jahren fast alle überzeugt. In Bundesbern fand eine Sondersession statt, an der versucht wurde, das Unabwendbare mit viel Geld und neuen Gesetzen doch noch abzuwenden. In Deutschland verkündete “Der Spiegel”: “Wir stehen vor einem ökologischen Hiroshima.” Der “Stern” schrieb: “Die Reihen der Bäume lichten sich wie Armeen unterm Trommelfeuer.” Und ein prominenter Naturschützer war sich sicher: “Das Sterben der Wälder wird unsere Länder stärker verändern als der Zweite Weltkrieg.”
Die Dublin-Lüge
In der Schweiz spielt sich ein asylpolitisches Drama ab. Nachdem seit einigen Wochen keine Asylsuchenden mehr nach Griechenland zurück geschickt werden, können nun offenbar auch nur noch wenige Asylsuchende nach Italien zurückgeführt werden - obwohl ihr Asylgesuch gemäss Dublin-Abkommen dort behandelt werden müsste, sagt SVP-Generalsekretär Martin Baltisser in einer Stellungnahme.
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