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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
CC Talk vom 2. Juni 2011

Fuskushima - und jetzt?


Zwölf Wochen nach der Atomkatastrophe von Fukushima steht die Energiepolitik auf der ganzen Welt auf dem Kopf. Regierungen diskutieren den Ausstieg aus der Kernenergie oder haben diesen bereits beschlossen - so auch die Schweiz. War dieser Ausstiegsentscheid überhastet oder mutig? Noch sind die Untersuchungen zur japanischen Reaktorkatastrophe ja längst nicht abgeschlossen. Der Weltwoche Journalist Alex Baur ist eben aus Fukushima zurückgekehrt und erzählt, was er in Japan gesehen hat. Alex Baur ist Gast von Christoph Romer und Claudio Zanetti. Ausstrahlungstermine auf Star-TV: Do. 2.Juni 19:00, 22:00 und 23:00, Sa. 4. Juni , So. 5. Juni 14:30, 19:00 und 23:00. Alle CC Talk Sendungen sind jederzeit auf www.politik.ch abrufbar.




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6 Kommentare zum Artikel:

05.06.2011 21:37

Markus Geiger:

Meine Herren: ihr habt alle recht. Bei linken, lieben und grünen kann man es sich sparen, auf der Vernuftsebene anzuklopfen. Wieso findet man linksdenkende nirgends in Führungspositionen in der Realwirtschaft?
Kommunistisches Lebensphilosophie und Marktwirtschaft passen eben nicht zusammen. Ähnlich der Islam-Fundis und Demokratie.
Oder grün und Selber-Energie-Sparen. Alles inkompatibel.

05.06.2011 08:08

Wolfgang Bauer:

Die handgelismeten Müslifresser, Öko-Terroristen und der tumbe Haufen von Mitläufern sind erst dann zufrieden gestellt, wenn wir hier auf kubanischem oder nordkoreanischen Niveau angelangt sind. Dann zeigen sich die irreparablen Resultate ihrer Politik.

04.06.2011 15:46

Georg Stamm:

Lieber Jürg Wehrlin: Wir dürfen davon ausgehen, dass gerade für die gebeutelte CVP die Fukushima-Katastrophe so ungelegen nicht kam. D. Leuthard hat sofort den Puls des Volkes gespürt und mit den anderen 3 Frauen zusammen das beschlossen, was an den nächsten Wahlen sicher nicht schadet. Prompt haben die Grünen und Roten freudig Applaus gespendet. Und der erfolgshungrige CVP-Sekretät Darbellay überschlug sich vor Stolz ob seiner BR ("sie führt die Schweiz in eine neue Energiezukunft"). Den (gestaffelten) AKW-Ausstieg beschliessen ist das Eine; das Andere ist Dutzende von Milliarden wegfallender kWh/a anständig zu kompensieren oder einzusparen ohne dass der Strom, wie angedroht, 3x so teuer wird wie heute ! Für die schöne Doris und ihre "alternative energy girl band" zu Bern fängt die Arbeit erst an !

03.06.2011 15:14

Jürg Wehrlin:

@Georg Stamm: natürlich darf darauf hingewiesen werden. Haben Sie das Gefühl, die Fukushima-traumstisierten interessiere das. Die wollen die Oekodikdatur mit Planwirtschaft, Enteignung, Denunziatentum, Stasi und allem, was dazugehört und zwar subito. Die sind so verblödet, dass sie das alles nicht merken - bis es zu spät ist. Und wir müssen dem sehenden Auges zuschauen.

03.06.2011 12:44

Markus Geiger:

Ich sehe das genau gleich wie Georg Stamm: der typische Politiker erkennt man daran, dass er wie eine Windfahne die Richtung ändern. Ganz exemplarisch sieht man das an der hübschen Doris aus dem Aargau. Kaum ist die Stimmung nach der Japan-Hysterie umgekippt, hat Madame auch ihre Meinung betreff AKW geändert.
Bildung und Technik: da hat's zuviele PolitikerINNEN, die - völlig inkompetent - ihre religiösen Statements raus posaunen. Aber wenn sie wenig Ahnung haben, sollen sie still sein.

02.06.2011 16:04

Georg Stamm:

Es darf darauf hingewiesen werden, dass die Erbebenstärke an den CH-AKW-Standorten sehr gering ist, unter 3 nach Richter, was einem höchstens schwach spürbaren Zittern entspricht. Kein Vergleich zu Japan und Fukushima. Die CH-AKW liefern pro Jahr 26 Mia. kWh, der CH-Stromverbrauch steigt/a um ca. 2.5 Mia. kWh durch Zuwanderung, Industriewachstum und wachsende Elektrifizierung (E-bikes, E-Autos wie plug in Hybride, immer mehr Elektrogeräte usw.). Nach dem AKW-Ausstiegsbeschluss des BR wird es nun äusserst interessant zu erfahren, wie der BR 1.) 26 Mia. kWh/a Strom sparen will und 2.) das Stromverbrauchswachstum einfrieren will ohne durch Gas-KW Millionen von Tonnen CO2 zu produzieren oder anderen Dreckstrom aus dem Ausland zu beziehen. Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, Kohle-KW zu errichten wie es sie in D noch zahlreich gibt.

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