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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
Studie zur Finanzierung von Wahlen und Abstimmungen

Im Sinne der CVP wird am meisten Geld für Abstimmungswerbung eingesetzt


Im Auftrag des Eidgenössischen Justiz-­ und Polizeidepartements EJPD hat die Forschungsstelle sotomo um den bekannten Politgeographen Michael Hermann die Werbeausgaben bei Wahlen und Volksabstimmungen auf nationaler Ebene in der Schweiz untersucht. Entgegen der verbreiteten Vorstellung ist es jedoch nicht die SVP, welche die Abstimmungsarena dominiert.


Der grosse finanzielle Graben besteht dabei zwischen dem bürgerlichen Lager und der Linken. Insbesondere bei ihren Kernthemen muss die Linke fast immer gegen eine finanzielle Übermacht ankämpfen. Entgegen der verbreiteten Vorstellung ist es jedoch nicht die SVP, welche die Abstimmungsarena dominiert. Vielmehr wurden im Untersuchungszeitraum 2005 bis 2011 bei Abstimmungskampagnen am meisten Gelder im Sinne der CVP ausgegeben (mit geringem Vorsprung auf die FDP). Die CVP verfügt zwar selber nur über geringe Finanzmittel für Abstimmungskampagnen, sie profitiert jedoch am meisten von Werbegeldern von Dritten. Die zentrale Rolle liegt dabei bei den Wirtschaftsverbänden, denen eine überragende Rolle bei den Abstimmungskampagnen in der Schweiz zukommt. Sie sorgen dafür, dass CVP und FDP bei Abstimmungen insgesamt mehr Werbegelder in ihrem Rücken haben als die finanzstarke SVP.
 

Dies bedeute, dass die CVP der Prioritätensetzung der Wirtschaftsverbände ausgeliefert sei, heisst es in der Studie.


Lesen Sie hier die Studie "Das politische Profil des Geldes"


ruw.




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2 Kommentare zum Artikel:

21.02.2012 16:33

B.KERZENMACHER:

Die 21 Millionen der SVP stehen der Gratiswerbung für SP/Grüne/GLP und BDP in fast allen Medien doch eher kläglich gegenüber. Nicht alle können sich auf ein breites Unterstützernetzwerk verlassen und müssen daher tiefer in die Tasche greifen.
Das klägliche Abschneiden z. B. Grünen bei den Nationalratswahlen angesichts der Dauerwebung durch die Medien, spricht hingegen für sich!

21.02.2012 14:42

Peter Bizzini:

Hat die Studie die massive Gratiswerbung für die Linke durch unsere "Qualitätspresse" berücksichtigt. Nein - also wertlose Studie!

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