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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
Das Gebührenmonster stoppen

Internet-Petition "Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug"


Schweizerinnen und Schweizer bezahlen mit 462 Franken die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa. Ein überparteiliches Komitee mit SVP-Nationalrätin Natalie Rickli und Francisca Brechbühler, Initiantin von "Bye bye Billag" fordert, dass die Gebühren auf 200 Franken zu senken sind. Sämtliche Einsparungen der Billag und nicht ausbezahlte Gebührengelder sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.


Die Petition kann online unterzeichnet werden unter www.gebuehrenmonster.ch


Der Gebührenterror nimmt kein Ende: Seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Handy- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft. Seit 2010 werden auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt. Und dies, obwohl in den Gewerbebetrieben kein Fernsehen geschaut, sondern einfach gearbeitet wird.

Im vergangenen Herbst hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen. Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden: Jede Privatperson und jedes Unternehmen muss zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert. Ein Skandal sondergleichen!

Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert konkret:

  • Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet.

 

  • Sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Mio.) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Mio.) sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.

 

  • Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw. Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch Fernsehen konsumieren, von der Gebühr befreit werden. So werden dem Gebührenwahnsinn Grenzen gesetzt.


Die Petition wurde gestern lanciert. Bereits am ersten Tag haben mehrer tausend Bürgerinnen und Bürger unterschrieben. 
 

 

 

 

 


ruw




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11 Kommentare zum Artikel:

17.03.2011 10:03

John Talamona:

Gibt es ein Gesetz, dass mich zum Fernsehkonsumieren verpflichtet und mir die Anschaffung der dazu benötigten technischen Vorkehrungen vorschreibt? Ich glaube kaum! Ich besitze weder Fernsehapparat, noch PC-Breitbandanschluss, und nur ein altersgerechtes einfaches Handy mit übergrossen Tasten; habe also auf keine Art Möglichkeit, fernzusehen. Und als freier Citoyen geht es mir gar nicht um ‚möglich oder nicht’, nein: ich habe und will kein Fernsehen, weil es mich nicht interessiert. Und da ich wohl nicht dazu verpflichtet werden kann, werde ich ganz sicher dafür auch keine Gebühr zahlen.

Anderseits: Das Gesetz schreibt ja auch kein Bahnfahren und keinen Autobesitz vor. Da ist es doch logisch, dass der Staat nicht wahllos der Bevölkerung Bahnabonnemente, Fahrzeugsteuern und Autobahnvignetten verrechnet. Ich sehe für mich TV-Abstinenten keinen Unterschied.

Ich bin doch sicher nicht der einzige Einwohner dieses Landes, der aus freiem Entscheid kein Fernsehen konsumiert! Für diese persönliche Freiheit wehre ich mich und wäre darin verletzt, wenn ich mich dem(r) Diktat(ur) der Mehrheit unterziehen müsste

18.02.2011 17:29

PlainCitizen:

Auch 200 Franken sind zuviel. Freie Marktwirschaft soll gelten. Der Weltkrieg ist schon lange vorbei.

07.02.2011 14:12

Marek Cias:

Euer Unterschriftenlink funktioniert nicht...

Im Ernst:
Die Idee der Zwangs-Fernseh-Steuer für die Mitbürger ohne Fernsehgerät ist ein verdammter, kommunistischer Gleichschaltungsmanöver linker Abzocker wie Moritz Leuenberger bzw. Werner Marti.
Punkt 2. Ich stelle fest, dass das deutsche Fernsehprogram mindestens um eine Klasse besseres Niveau hat, schon die Tagesschau- und die 10vor10moderatoren beweisen dies.
Warum es so ist? Der Konkurenz sei Dank (von wegen Staatsmonopol, service public, linkslastigkeit).

07.02.2011 11:51

Meret Leenders:

Bitte lancieren Sie eine Initiative. Sie können mir das Unterschriften-Formular gerne per Mail mam_bo99@hotmail.com zukommen lassen.

06.02.2011 20:50

Hausi:

Danke, danke Frau Rickli

Wieviel verdient Herr Walpen?
Wieviel verdient Herr De Weck?

Allein durch den Wegfall dieser unnötigen Apparate-Leute würde sehr viel Geld gespart.

Ganz abgesehen davon liesse sich mit einem Gebührenzahler pro Sender, wie bei der Telefonwahl, beweisen, dass die SRG nur Fr,- 200.- verdiennt.

06.02.2011 10:39

Paul Egli:

Vielen Dank Frau Rickli- endlich hat jemand den Mut, etwas gegen diesen unlauteren Wettbewerber zu unternehmen. Wir aus der Event-Branche kämpfen schon 10 Jahre gegen diese Wettbewerbsverzerrung und fordern schon lange, dass die SRG die Aufträge von 1300 Mio. Franken nach den Richtlinien der Vergabe von öffentlichen Aufträgen anpassen muss und nicht das Geld unter den Kollegen und Gleichgesinnten verteilen darf.

23.01.2011 08:39

Zimmermann:

Ich vermute, Aus und Umschaltknöpfe bei Fernbedingungen sind nur wegen des netten SF TV SRG SSR DDR idée suisse service publique installiert.
Mein "Konsum " bei diesem Sender beträgt nicht einmal 5 Minuten pro Woche.
Als Sportinteressierter kann man sich keine Sportsendungen antun, das provinzielle Gejaule und Gekläffe der TV Stars ist nur noch peinlich und widerlich.
Unterhaltung und Politik ist so penetrant lausig und tendenziös...einfach nur zum Abschalten... oder besser gar nicht erst einschalten.
Für Nichtkonsum - Wegelagerei-Abzockerei, dass passt genau zum Schildbürger-Image, das unser Harmonie-Einknick-Clique von Bern weltweit vermittelt.

21.01.2011 10:17

Patricia:

Wie wohltuend: endlich mal Politiker, die sich um die Anliegen und Bedürfnisse des Volkes kümmern, anstelle in ebenso übereifrigem wie dilettantischem Aktivismus Peinlichkeiten im Ausland zu streuen, sich mit überdurchschnittlichen Belanglosigkeiten beschäftigen - oder sich vornehmlich um die eigenen Befindlichkeiten zu sorgen. Das bewahrt den letzten Glaubens-Funken an eine gerechte Demokratie.

19.01.2011 11:44

Martina:

Wir haben in unserer Wohnung zwar ein Fernsehgerät, aber weder TV Anschluss noch haben wir eine Satelittenantenne. Daher bin ich auch der Meinung, dass nicht jeder zahlen müsste. Und wie ist es überhaupt gedacht? Pro Kopf oder pro Haushalt? Wäre ja eine Sauerei wenn wir in unserer WG alle einzeln zahlen müssten.
Daher unterstütze ich diese Petition voll und ganz. Radiogebühren wäre ich ja noch bereit zu zahlen, obwohl ich nur im Büro Radio höre und dort bezahlt ja bereits schon die Firma die Gebühren. Aber auf keinen Fall zahle ich TV Empfangsgebühren wenn ich diese Leistung gar nicht beziehe.

17.01.2011 18:08

Jürg Wehrlin:

1. Bitte Link korrigieren - vor dem ch hat es ein Komma, darum funktioniert er nicht.
2. Kommentar: Ganz abschaffen wäre besser. De Weck soll künden und sein Erbe verprassen. Die anderen "SRG Promis" verdienen nebenher eh genug, so dass sie auf eine Anstellung auf Staatskosten verzichten können.

17.01.2011 17:27

Wolfgang Bauer:

Bravo, Frau Rickli, die Zeit für die Reduktion ist schon lange reif. Eigentlich müsste man sogar jeder von der SRG Fr. 200 Schmerzensgeld erhalten, als Belohnung dafür, das man sich den Mist, der von dort geboten wird, überhaupt noch anschaut.

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