Donnerstag, 17.05.2012 17:44 Uhr

Themen-Übersicht

Zitat des Tages

• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
CC Talk vom 21. Juli 2011

Müssen die Familien entlastet werden?


Die Familien in der Schweiz sollen mit einem grosszügigen Steuerabzug entlastet werden. Dies unabhängig davon, ob sie die Kinder selbst betreuen oder in einer Krippe fremdbetreuen lassen. Genau dies will die SVP mit ihrer Familieninitiative und geht damit in Frontalopposition zum Parlament. Muss der Staat die Familien tatsächlich entlasten? Und macht es Sinn, dass alle Familien nach dem Giesskannenprinzip gleich stark entlastet werden? Darüber diskutieren Christoph Romer und Claudio Zanetti mit dem Ehepaar Valérie und Paul Accola, welche selbst drei Kinder haben und beide für den Nationalrat im Kanton Graubünden kandidieren. Ausstrahlungstermine auf Star-TV: Do.21.Juli 19:00, 22:00, 23:30, Fr.22. Juli 14:00, 15:00, 16:00, Sa.23.Juli 1:00, 6:00, 18:30, 23:00, So.24. Juli 14:30, 19:00, 23:00. Alle CC Talk Sendungen sind jederzeit auf www.politik.ch abrufbar.




Zurück

Diesen ArtikelDrucken | Senden | Feedback | Merken

2 Kommentare zum Artikel:

14.09.2011 16:46

Georg Stamm:

Die Titelfrage impliziert, dass alle Familien entlastet werden müssen, so wie das die CVP mit ihren neusten Sozialleistungsgiesskannen will: 1. Kinder bis 16 zahlen keine KK-Beiträge. 2. Die Kinderzulagen sollen steuerfrei werden. Das tönt edel und gut, vor allem vor Wahlen, und somit reicht es der CVP auch schon. Die Partei denkt nicht weiter. Zum Beispiel: Wer übernimmt die Prämien und Steuerausfälle ? Nun, das werden nach dem Willen der CVP die Alleinstehenden und die Ehepaare ohne Kinder sein, ganz gleich wie gut oder schlecht sie gestellt sind. Konkret bedeutet das, dass ein Alleinstehender mit z.B. 40 KFS/a steuerbarem Einkommen (keine KK-Prämienverbilligung mehr) einem Ehepaar mit 2 Kindern und 180 KFS/a steuerbarem Einkommen die KK-Prämien für die beiden Kinder zahlt. Das ist doch wahrhaft sozial, oder ? Diese CVP-Giesskanne bedeutet in vielen Fällen Umverteilung von unten nach oben. Gerne würde man hören, was die Arbeiterpartei SP dazu sagt ... ?

25.07.2011 12:48

frei s.:

was heisst hier entlasten? der apparat wurde zugunsten und nur des staates und B) der umverteilung (und somit der notwendigkeit des staates) konstruiert. warum (freie wahl) braucht man staatliche krippen und vorallem abzüge für die kinder, wie man hofft , man ja wollte..! die privaten hausfrauen sind abgestraft und werden nun geschickt ins feld geführt als (klar!) unfair behandelt. dies ist nicht der punkt: abfaahre mit staat, rein privates unternehmertum: krippen gut=rendite, krippe nix= keine kinder..
hier wird es sich zeigen: lohnt es sich (dann..) noch 2jobs? besser selber erziehen&1job..? klar 2jobs mehr kohle ..und die kinder? eben. wir sind längst über dem zenith und verteilen nur noch pfründe und der staat soll alles regeln. NJET.

Kommentar verfassen:

Sie erhalten von uns eine E-Mail zur Bestätigung Ihres Kommentars. Bitte bedenken Sie, dass Ihr Kommentar unter Umständen erst nach der Freigegabe durch die Redaktion für alle sichtbar wird. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

SCHWEIZ09:23
Die Volkswahl würde keinen Umsturz bringen
Simulation einer Direktwahl der Landesregierung »
INTERNATIONAL16:45
Neuer Berliner Flughafen lässt länger auf sich warten
Eröffnung um fast ein Jahr verschoben »

Weitere News von NZZ »

Wetteraussichten
  • Heute
    2|15°
  • Fr
    8|15°
  • Sa
    9|23°
  • So
    10|25°

Newsletter-Abo

Mail eintragen und den kosten- losen Newsletter abonnieren: