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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
CC Talk vom 12. Januar 2012

Schlagzeilen, Skandale, Sensationen: Sind die Medien noch glaubwürdig?


"Schlagzeilen, Skandale, Sensationen", dies der Titel des neuen Buchs von Kurt W. Zimmermann. Der ehemalige Chefredaktor und heutige Medienkolumnist geht mit seiner Zunft hart ins Gericht und zeigt auf, wie Journalisten und Medien heute funktionieren. Kurt W. Zimmermann ist Gast von Christoph Romer und Claudio Zanetti. (Wdh. vom Mai 2011).




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4 Kommentare zum Artikel:

02.02.2012 20:44

Romano Zweiacher:

Es ist Zeit, das Staatsmonopol der SRG zu brechen. Genau wie bei den umliegenden Ländern. Keine Werbung für Gebührenzahlung z. B. ! Dass gäbe den Privatsendern eine echte Chance konkurrenzfähig zu werden. Und der Gebührenzahler müsste für Werbung nicht mehr bezahlen. Was die Schweiz heute praktiziert, ist ein System wie sie in kommunistischen oder faschistischen Staaten normal waren! Eine Schande für ein direktdemokratisches Land. Natürlich will die politische Macht der Linkskoalition dies verhindern. Weck-Matter ist ja ABR Leuenbergers Vermächtnis für unser Land!

15.01.2012 17:26

Morgenstern:

Wie in totalitären Staaten. Reminiszenzen zu Josef Goebbels Epoche kommen wieder hoch. Der spielte auch auf der Klaviatur der vereineinheitlichen Falschinformation, des Verschweigens und des Ausgrenzens.
Nazimethoden im Kommunikationsbereich werden wohl wieder gesellschaftsfähig.
Was Wunder. Waren und sind ja in beiden Epochen Sozialisten, die so etwas zustande bringen. Immer das gleiche Dreckspack.

14.01.2012 17:56

granich:

An mangelnder Glaubwürdigkeit kommen auch die Medien nicht vorbei. Ein besseres Abbild von Presse und dessen Agitationen,wie im "Fall" Hildebrand, kann es schon kaum mehr geben.

13.01.2012 12:04

ruw.:

Zimmermann zum Hildebrand-Skandal:

Die Rechercheverweigerung der Schweizer Journalisten im Fall Hildebrand gehört zu den skurrilsten Kapiteln unserer neueren Mediengeschichte. Lieber ein weissgewaschener Persilschein für einen Nationalbankchef als eine Untertagearbeit im Dreck der Wahrheit, war die Devise meiner Medienkollegen. Skurril und irreal.

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