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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
Udo Ulfkotte zur Lage in London

Vorsicht Bürgerkrieg


Die Welle der Gewalt, die sich derzeit in Grossbritannien entlädt, kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Und sie ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in allen europäischen Ballungsgebieten in den kommenden Monaten erwartet


 

 

Von London aus griffen die Unruhen, Brandschatzungen und Plünderungen jetzt auch auf Birmingham, Liverpool und Bristol über. Nicht nur das europäische Grosslager von Sony steht in Flammen. Weil die Polizei völlig überfordert ist, droht in den Unruhegebieten der Einsatz der Armee. Der zugewanderte Mob zwingt ethnische Briten auf den Straßen dazu, sich auszuziehen und ihm die Kleidung auszuhändigen.  Und er verbreitet Aufrufe, Polizisten zu ermorden. Die deutschsprachigen Medien nennen die Gewaltorgie der Zuwanderer »soziale Proteste«. Der Probelauf für die Sicherheit der Olympischen Spiele 2012 endete im Desaster. Und nicht nur Peking warnt jetzt vor Reisen nach Grossbritannien.

 

Plündernde und brandschatzende junge Einwanderer setzen die britische Regierung immer mehr unter Druck. Die BBC berichtet: London brennt. In den Stadtteilen Tottenham, Hackney, Croydon, Peckham, Ealing, Deptford, Camden, Kensington, Lewisham, Bethnal Green und Woolwich ist die Lage verheerend. Polizei und Regierung sind schockiert über die Welle der Gewalt, bei der nun schon 10-Jährige wie selbstverständlich mit Molotowcocktails Geschäfte und Fahrzeuge in Brand setzen. Sie jubeln, wenn Menschen in Todesangst aus den Fenstern brennender Gebäude springen. Am dritten Tag nach dem Beginn der schweren Unruhen rief die Regierung den Nationalen Sicherheitsrat zusammen. Alle Regierungsmitglieder brachen ihren Urlaub ab. Während deutschsprachige Medien von »sozialen Unruhen« sprechen, nennt die Londoner Polizei die Brandstifter »organisierte Kriminelle«. Doch die Randale von Tottenham, die dann auf andere Teile Londons und Ballungsgebiete übergriff, nur als »soziale Revolte« oder »organisierte Kriminalität« zu bezeichnen, greift zu kurz.

 

Schaut man sich die Bilder jener an, die Geschäfte plündern und Gebäude in Brand setzen, dann sind es vor allem Einwanderer. Und manch einer, der nicht von einer Überwachungskamera oder von Journalisten bei den Plünderungen aufgenommen wurde, der stellt sogar noch stolz selbst die Fotos des eigenen Raubzugs ins Internet. Auch die großen britischen Zeitungen sprechen vor diesem Hintergrund von einem Mob, der in London und anderen Städten plündert und brandschatzt. Eine soziale Protestbewegung, wie sie in Griechenland oder Spanien in Form der Mittelschicht auf die Straßen ging, sieht anders aus. In Grossbritannien ist es die Unterschicht. Es sind Migranten ohne Schulabschluss und Berufsausbildung, die von britischen Autonomen unterstützt werden. Per Twitter und Blackberry koordinieren sie die Angriffe auf eine völlig überforderte Polizei, die technisch bei der Überwachung der in Sekundenschnelle verbreiteten Botschaften nicht mithalten konnte. Hinzu kommen jetzt auch immer mehr kriminelle Gangs, die schon seit Jahren London unter sich aufgeteilt haben und nun eine weitere Gelegenheit sehen, in Anbetracht der auf den Straßen herrschenden Gesetzlosigkeit Beute zu machen.
Erinnerungen werden wach an die schweren Rassenunruhen von 1980 in Grossbritannien. Dieses Mal wurden schon mehr als 350 Randalierer verhaftet, einige sollen sogar vorsätzlich versucht haben, Polizisten zu ermorden.  Die BBC hat eine Live-Berichterstattung aus dem Grossraum London, ebenso der Guardian.

 

In wenigen Monaten beginnen ausgerechnet in London die Olympischen Spiele 2012. Und die Chinesen fragen sich gerade in Anbetracht der hilflosen Polizei, ob die Briten die Olympiade überhaupt sichern können. Die Zeitung Yorkshire Post gibt schon die Antwort: Der Probelauf für die Olympiade beim Thema Sicherheit endete jetzt im Desaster. China warnt seine Bürger jetzt vor Reisen nach Großbritannien. In Australien werden die Bürger jetzt vor dem Mob in Grossbritannien gewarnt. Das neuseeländische Fernsehen berichte, Grossbritannien versinke in Anarchie. Selbst in den USA lesen die Amerikaner nach dem Aufstehen heute in den Zeitungen als Schlagzeile: Großbritannien brennt. Es ist ein Guerilla-Kriegsgebiet.


Die Signale, die Europa derzeit in alle Welt aussendet, sind verheerend: Hilflos und überfordert agieren die Europäer bei ihren kläglichen Euro-Rettungsversuchen. Und ebenso hilflos stehen die Europäer dem Mob gegenüber. Dabei kann der Funke von Großbritannien aus jederzeit auch auf den Kontinent übergreifen. Denn es gibt kein europäisches Ballungsgebiet mehr, in dem die Voraussetzungen nicht mit denen in London-Tottenham (wo die Unruhen begannen) identisch wären. Es gibt einen österreichischen Verhaltensforscher, der uns das alles schon 1996 prophezeit hat. Aber die Menschen sind halt vergesslich.

 

Quelle: Kopp-Online


Udo Ulfkotte

Der Autor ist ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem zu den Themengebieten Nachrichtendienste und Islam veröffentlicht.






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7 Kommentare zum Artikel:

10.08.2011 12:11

Morgenstern:

Ich's sags ja. Nur so was, wie das Vorgehen der chinesischen Polizei da hilft weiter, , diesen plündernden und mordenden Mob zu stoppen. Plus Anwendung einer kompromisslosen Rechtssrpechung. Am nächsten Tag herrscht dann wieder Ruhe und Frieden.
Law and order; zu deutsch: Recht und Ordnung. So einfach wäre das.

10.08.2011 09:12

Kolle:

"Die Welle der Gewalt ... kommt so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten."
Seit wann kommen die Jahreszeiten überraschend? Und jetzt sind also die Zugewanderten die Schuldigen. Eine Milchmädchenrechnung.

10.08.2011 07:56

Markus Geiger:

ich sehe das Problem auf einer ganz anderen Ebene und es hat grosse Parallelen mit dem Killer-Trottel von Norwegen: die Medien, die jeden Scheiss - des Profites wegen - gross öfftlichkeitswirksam ausschlachten solchen Chaoten eine Plattform und eine Aufmerksamkeit geben, ohne dass es wirklich Konsequenzen.
Es ist ähnlich wie bei Terror: man diese Gewaltschübe kaum verhindern. Aber wenn's irgendwo in einer Ecke der Welt geschieht und keiner es mitkriegt, dann ist auch viel weniger attraktiv.

09.08.2011 17:56

zombie1969:

GB und auch andere europäische Staaten haben sich über Jahrzehnte eine unkontrollierte Zuwanderung geleistet die sich nun langsam aber sicher in allen ihren negativen Auswirkungen knallhart zeigt. Das schlimme daran ist, dass man genau wusste wohin man mit einer unkontrollierten Zuwanderung steuert. Offenbar dämmert nun einigen dass die Ressourcen nicht für immer reichen und eine Bevölkerungsbegrenzung unausweichlich wird.

09.08.2011 15:17

Viktor Baranoff:

In den Schweizer Mainstream-Medien gibt es zwischen den «wichtigen» Meldungen wie der Bundesratskandidatur des Basler Stadtpräsidenten Guy Morin, dem Geburtstag von Roger Federer und den Verlusten an den weltweiten Börsen zwar ein paar kleine Meldungen über die «Krawalle» in England und die Probleme der englischen Polizei mit diesen Ereignissen, die Bedeutung dieser kriegsartigen Aufstände wird aber entweder nicht erkannt, oder dann bewusst heruntergespielt.

Der Kern des Problems ist überall der selbe: der zunehmende Werte- und Identitätsverlust westlicher Gesellschaften, begründet in der moralischen Verirrung der westlichen Linken und Gutmenschen, die meinen, alles tolerieren, alles respektieren, alles schönreden und alles gutheißen zu müssen.

Warum Bürgerkrieg? Da kämpfen doch nicht Bürger gegen Bürger, sondern ausländische kriminelle Migranten gegen inländische Staatsbürger.

09.08.2011 14:47

Morgenstern:

Die Resultate von Mulit-Kulti frei Haus am Fernsehmonitor!
Ein solches Szenario ist auch im Vielvölker-Kleinstaat Schweiz in naher Zukunft durchaus denkbar. Die vielen jungen Ausländer, die sich nicht integrieren lassen und in Ghettos aufwachsen, die man sich selbst überlässt und nicht sanktioniert, könnten dann die Aktionisten sein.
Eine Aufgabe für das Berner Nullengremium, sich entspr. Szenarien auszudenken, wie man plündernden und randalierenden Mob ohne einsatzfähige Armee in die Schranken zurück weist.
Cameron in Londen könnte sich ja für eine Nacht die chinesische Polizei ausleihen, dann wäre der Spuk blitzartig vorüber. Die wissen, wie man mit Saubannerzügen umgeht. Hätte Vorteile für beide Seiten: Die Europäer würden wieder lernen, was law and order heisst und wie man plünderndes Gesindel richtig anfasst. Die armen chinesischen Dissidenten hätten endlich mal eine Verschnaufpause vor ihrer Terropolizei.

09.08.2011 14:44

Jürg Wehrlin:

Wie lange kann die Masse noch mit PC eingelullt werden, bis sie endlich erwacht? MSM Berichterstattung und Leserbriefe zeigen, dass das immer noch gelingt.

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