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• Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )


 
Schweizer-Entwaffnung löst kein Problem

Waffeninitiative schafft Waffenmonopol für Verbrecher


Sämtliche Kriminalstatistiken der Eidgenossenschaft und der Kantone bestätigen es: Die schweren, allzu oft unter Waffeneinsatz verübten Verbrechen nehmen in der ganzen Schweiz bedenklich zu.


Insgesamt, so wird immer wieder behauptet, stagniere die Kriminalität in der Schweiz. Die Statistiken würden dies beweisen. Rein zahlenmässig stimmt das, weil Bagatell-Delikte – vor allem Diebstahl mit Schadensumme von unter tausend Franken – immer weniger zur Anzeige gebracht werden. Der Selbstbehalt und alle Umtriebe verursachen mehr Aufwand, als durch die Anzeige je wieder eingebracht werden kann.


Gewaltkriminalität nimmt zu

Die schwere Kriminalität, die Gewaltkriminalität, die unter Waffeneinsatz begangene, oft Verletzte oder gar Tote fordernde Kriminalität, nimmt dagegen im ganzen Land zu. Eine Tatsache, die von den Initianten der am 13. Februar 2011 zur Abstimmung kommenden Entwaffnungs-Initiative beharrlich totgeschwiegen wird. Denn nicht einmal die Urheber dieser Initiative nehmen an, dass ihre Initiative die gefährlichen, skrupellosen Verbrecher entwaffnen wird. Oder glaubt jemand ernsthaft, diese Initiative würde auch nur einen einzigen Kriminellen dazu bewegen, seine Waffe reumütig bei der Polizei registrieren zu lassen? Oder sie gar abzugeben? Lächerlich!


Das Gegenteil ist der Fall. Jeder Kriminelle – er besitzt seine Waffe meistens illegal – erhält durch diese Initiative die Gewissheit, dass er, wenn er bewaffnet ein Verbrechen begeht, als einziger bewaffnet ist. Von niemandem droht ihm Gefahr. Stört ihn «ein Zwischenfall» bei der Ausführung eines Verbrechens, wird er von seiner Waffe um so rascher, um so skrupelloser Gebrauch machen. Die Entwaffnungs-Initiative entwaffnet die Armeeangehörigen. Sie entwaffnet die Schweizer.


Waffenmonopol für Verbrecher

Die Entwaffnung der Schweizer bewirkt ein Waffenmonopol für Verbrecher und für Ausländer, die ihre Waffen illegal besitzen. Der illegale Waffenbesitzer, der Verbrecher profitiert von der Entwaffnungs-Initiative. Und Verbrecher kommen, wenn sie Bedarf haben, immer zu ihren Waffen.


Banden-Kriminalität

Ein neues Phänomen bedroht die Schweiz – Folge der offenen Grenzen «dank» Personenfreizügigkeit: Hochprofessionell operierende Verbrecherbanden meist aus Osteuropa suchen organisiert die Schweiz heim. Helfershelfer hier kundschaften lohnende Ziele und deren Zugänglichkeit aus. Die Täter reisen als «Touristen» ein. Ihr Einbruchswerkzeug und ihre Waffen liegen hier bereit. Damit schlagen sie dann zu – skrupellos, effizient, brutal. Als «Touristen» reisen sie rasch wieder aus. Das Diebesgut wird separat transportiert. Für erneute Taten reisen die Banden-Mitglieder wenig später wieder ein.

Würde die Entwaffnungs-Initiative Tatsache, dann werden die hartgesottenen Berufsverbrecher noch brutaler vorgehen, das ihnen zugefallene Waffenmonopol noch skrupelloser nutzen.
 

Wer die Schweizer entwaffnet, schafft ein Waffenmonopol für Verbrecher und für Ausländer. Gewiss kein Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit der Schweiz und ihrer Bewohner.


Am 13. Februar 2011: Entwaffnungs-Initiative Nein!


Quelle: Volltrreffer - Starke Armee, freie Schweiz


Ulrich Schlüer, Nationalrat SVP, Flaach




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13 Kommentare zum Artikel:

23.01.2011 15:11

Kim:

Also ich bin vehement gegen die Initiative. Ich bin schliesslich die letzten 16 Jahre im Wissen um eine freie, traditionsreiche Schweiz aufgewachsen. Das Einziehen der Waffen ist in meinen Augen ein Vertrauensbruch.
Die Regierung und Bevölkerung erwartet, dass unsere Soldaten mit ihren Waffen das Land im Falle eines Falles verteidigen - unter Einsatz ihres Lebens. Jetzt wollen aber einige eben diesen Soldaten nicht einmal das Vetrauen entgegenbringen, Verantwortungsvoll mit ihrer Waffe umgehen zu können und das ist eindeutig nicht fair.
Ebenso wird das Ausüben des Schiessens und Jagens als Volkssport, so wie Wilhelm Tell es tat, behindert. Und vom Sammeln historischer Waffen will ich gar nicht anfangen.
Ausserdem sollte man bedenken, dass z.B. unser "lieber" Freund Gaddaffi, der kürzlich den Dschihad gegen die Schweiz ausrufen wollte, bestimmt viel Freude an einer unbewaffneten und somit wehrlosen Schweiz hätte. Können uns ja mit Schildern an die Grenzen stellen, auf denen "Bitte Bitte, Tut uns nicht!" steht. Oder wie soll man das Vorhaben der GSOA (Gruppe Schweiz Ohne Armee) sonst verstehen?
Die Armee und das Mitnehmen der Waffen hat in der Schweiz tradition. Oder soll man etwa den Japanern ihre Teezeremonie oder ihr Sumo wegnehmen?
Natürlich, wie Chantal Gallade sagte, "Waffen sind nur aus einem Zweck gemacht, nämlich um zu töten." Gut, dass die gegen Waffen ist, ist irgendwie verständlich.. Hab nachgeforscht. Als sie 12 war, hat sich ihr Vater mit der Armeewaffe umgebracht, aber ich meine, wenn sich Jemand umbringen will, kann er es auch auf andere Art machen, nicht nur mit der Armeewaffe...

Deshalb: Nein zur Waffeninitiative am 13.2!

20.01.2011 13:19

Radon:

@ Schlaumeier
"...wieso seit ihr dann nicht für eine Entkriminalisierung von Cannabis?"
Ich bin für die Entkriminalisierung von Cannabis. (Medizinisch ist Nikotin gefährlicher)
Ich bin auch für die Entkriminalisierung von Drogen.
Wenn man allen Drogensüchtigen eine legale Möglichkeit zur Drogenbeschaffung bietet (meinetwegen unter ärztlicher Kontrolle), dann bricht das gesamte System des Drogenhandles und der Drogen(beschaffungs) kriminalität samt Kosten notwendiger Gesetzgebung, Inhaftierungskosten und Polizeiarbeit in sich zusammen. Das Ergebnis kann nur Kostegünstiger - und humaner sein.

Die Niederlande machen es doch vor - ist deren Gesellschaftsordnung denn zusammengebrochen ? Sie haben nicht einmal signifikant höheren Drogenkonsum als andere Staaten...

19.01.2011 19:36

Schlaumeier:

alle die der meinung sind das die waffengewalt zunimmt wenn die Initiative angenommen wird, wiso seit ihr dann nicht für eine entkriminalisierung von Cannabis?

15.01.2011 11:11

Claudio:

Ich fordere, dass auch das Drogen- und Frauenhandelsmonopol für Verbrecher endlich abgeschafft wird!

12.01.2011 15:30

Radon:

Liebe Schweizer, schafft Eure Waffen ruhig ab, die Engländer haben es ja genauso gemacht. dann können wir auch in der Scweiz nochmal beobachten, dass WIE IN ENGLAND:
- die Zahl der illegalen Waffen explosionsartig zunimmt
- Die Zahl der mit Waffengewalt durchgeführten Verbrechen in 10 Jahren um 350 % ZUNIMMT
- Die zahl der Wohnungseinbrüche explosionsartig ZUNIMMT.
- Die zahle der mit (illegalen) Waffen begangenen Tötungsdelikte ZUNIMMT.

VIEL SPASS DABEI !!

10.01.2011 16:12

Peter Roth:

Unsäglich, die Polemik die in diesem Artikel und auch in den
Kommentaren steckt.

Nicht in allen, für die sachlich richtigen möchte ich mich daher herzlich bedanken.

Die Männer werden hier teilweise als Waffennarren dargestellt die ihrer Potenz mittels Machtinstrumenten aufhelfen müssen und Frauen entgegnen derlei mit Geschichten die eine jede ganz einfach aus ihrem Ärmel schütteln kann.
Belegt ob diese Geschichte überhaupt irgendwie den Tatsachen entspricht, ist hingegen nichts, eben nur einfach billige Polemik in den
Raum gestellt.

Weiter fragte ich mich beim lesen dieses Artikels, was werden wohl die Männer tun mit den Waffen….???


Werden sich diese Schweizer, aufgewachsen in freiheitlicher Tradition, so einfach ihre Waffen, Sport und Jagdgeräte enteignen lassen…..?
Die Initiative auferlegt dem auch zukünftig noch Waffen besitzen wollenden einen
Bedürfnisnachweis, sagt aber nichts darüber aus, wie so ein Bedürfnis begründet ist.

Was also werden die Waffenbesitzer tun, ……….ihre Waffen verstecken, das werden sie tun.

Es wird also per Gesetz viele tausend Waffenbesitzer geben die nun deswegen in die Illegalität gedrängt werden.

Man kann sich also nun fragen, warum diese sich nicht einer linken Sichtweise der Dinge öffnen können……..? Tja, dazu sollte man sich vielleicht mal einige Länder
vor Augen führen die ihre Bürger rigoros entwaffnet haben.

England das beste Beispiel verfehlter Gesetzgebung. Nach
“Dunblane“ suchte man sein Heil in einem völligen Waffenverbot. Folge in den 10 Jahren seither war allerdings eine Zunahme der Gewaltkriminalität von 40 %.
Auf die Suizidrate hatte es ebenfalls keinerlei Einfluss. Also das
Waffenverbot blieb ohne jeden der so oft vorausgesagten positiven Effeket, ja man kann sagen, dass Gegenteil ist der Fall.

Australien, Waffenverbot seit 2003, nicht nur Einschränkung sondern weitgehendes Verbot. Folge, eine geradezu überbordender Anstieg der Gewaltkriminalität.

Luxemburg….
Die Mordrate in Luxemburg ist trotz Waffenverbot für Private Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern der EU……. 2.1 auf 100‘000 Einwohner im Gegensatz zu 1.2 in Israel und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste Rate aufweist.

Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten Effekt erzielt... ja?
Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger aber eine doppelt hohe Mordrate, nun das dürfte es aber so gar nicht geben, wenn man linker Argumentation folgt.

Nun noch zu den USA.
Unter diesem Link eine Statistik
der NRA.
http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&issue=007

Crimes per 100,000 population.
Total
Violent
Aggravated
Year Crime Murder Rope Robbery Assault

1991 758.1 9.8 42.3 272.7 433.3
2008 457.5 5.4 29.7 145.7 276.7

2009 429.4 5.0 28.7 133.0 262.8


Trend 2008-
2009 -6% -8% -4% -9% -5%

Trend 1991-
2009 -43% -49% -32% -51% -39%


Also was sagt und diese Statistik………………?

Das die USA eine hohe Gewaltrate haben ist bekannt, aber die Statistik belegt
eindrücklich, dass eine steigende Anzahl von Waffen nicht mit einer steigenden Anzahl der Fälle von Gewaltkriminalität einhergeht.

Nein, sie belegt das Gegenteil dessen, nämlich eine sinkende Rate und das obwohl US Bundesstaaten wie Florida seit Anfang der 90igerjahre Waffentragscheine in grosszügiger Weise ausstellen.

Unmöglich wenn obiger Artikel recht hätte………………….

WR



Nachtrag zu Freiheit eines jeden Schweizer Bürgers.

Wie ich mit dutzenden von Statistiken belegen könnte, wird sich dadurch das man dem Bürger der Schweiz die Waffen verwehrt und den Besitz zunehmend
verweigert, rein gar nichts an den Gewalttaten ändern, je es muss angenommen werden das diese sogar stark ansteigen.


Wenn wir aus dem Ländern wie Australien, England, USA und Luxemburg etwas lernen, so doch das die entwaffnung des ehrlichen Bürgers sogar klar kontraproduktive Folgen für die Gesamtsicherheitslage hat.

Warum also Gesetze erlassen welche die Freiheiten anderer Bürger beschränkt, die Sicherheit aber verschlechtert.....??

Warum also, wenn diese
Gesetze keinen vorzeigbaren Erfolg haben, wie wir aus England als Beispiel ersehen können.....??

Tja, ich kann nur einen Schluss daraus ziehen, es geht dabei nicht um das was linke Kreise uns weismachen wollen, es geht um etwas ganz anderes.

Selbst wenn man den Artikel dieses mamablogs hier als gegeben ansieht, so wird vielleicht eine Frau weniger mit einer Waffe bedroht, aber viele andere werden Opfer sein derer, die ihre Waffen so oder so illegal besitzen und einsetzen.

Also wer wird nach wie vor Waffen haben und nirgends mehr mit effektiver Gegenwehtr rechnen müssen.....???


Richtig........................ Diejenigen welche heute schon.......................

07.01.2011 16:36

Harald Jenk:

Das Militär vermisst über 4300 Waffen. Etwa 80% davon wurden von Einbrechern gestohlen. Das heutige System mit der Aufbewahrung der Armeewaffen zu Hause ist geradezu ein Selbstbedienungsladen für Verbrecher. Armeewaffen gehöhren ins Zeughaus. Basta!

07.01.2011 12:59

Graf Bobby:

Die Armenier mußten auch ihre Waffen abgeben weil diese beim darauf folgenden Genozid störten. Und: die Vertreiber machten keinen Unterschied zwischen "Faschisten" und gesetzlosen Banditen - nur zwischen Männern, Frauen und Kindern. Letztere wurden nur versklavt.

07.01.2011 12:39

Jupp:

Schöne Grüße aus DE, schaut euch mal unsere Kriminalstatistik an und wie "sicher" das Leben der komplett entwaffneten Bevölkerung nun endlich ist. Die Kriminellen sind seid dem viel freundlicher geworden, brauchen ja keine Waffen mehr, da die dämlichen Bürger ja auch nicht bewaffnet sind. Der Getränkeladen bei mir um die Ecke hat dicht gemacht, nach 2 Überfällen bewaffneter Täter hatte die Besitzerin keine Lust mehr, sich das noch weiter anzutun. Naja, ist ja auch eine Möglichkeit.

06.01.2011 12:49

Köbi:

"Wer die Schweizer entwaffnet, schafft ein Waffenmonopol für Verbrecher und für Ausländer."

Wieso den für Ausländern? Was hat das nun wieder mit Ausländern zu tun? Wenn ein SVP-Bauer Selbstjustiz ausübt ist das in Ordnung was? Komm und zeigt endlich euer wahres Gesicht, ihr seit demokratiefeindliches braunes Gesindel! Kein Fussbreit den Faschisten!

06.01.2011 12:25

pax:

was soll der slogan eigentlich heissen? sollen wir das gewaltmonopol des staates aufgeben und alle büger bis an die zähne bewaffnen, damit diese das verbrechen selber bekämpfen können?
der slogan der kapagne ist so unsinnig, dass es den anschein macht, als gehe es mehr darum, das bild eines schnauzbärtigen, lachenden, zigaretterauchenden verbrechers auf die plakatwände zu bringen, um wieder irgendwelche diffusen ängste zu schüren.

29.12.2010 21:51

jungeideale:

Nicht jeder Asylsuchende oder Grenzübergänger ist automatisch ein schlechter Mensch/Krimineller.

Aufrüstung war zudem noch nie die Lösung für Probleme. Wenn Sie (kni knatterton) im Geschichtsunterricht auch nur 20 Minuten aufgepasst haben, dann wäre Ihnen bewusst, was eine solche "Aufrüstung" für Folgen haben kann.

Ich finde man bekämpft hier das Problem von einer ganz falschen Seite. Die eigentliche Lösung, wäre das Verbot von Waffenabgaben an zivile Personen (Natürlich mit Ausnahmen bsp.Jäger etc, dies aber kontrolliert). Nun werden Sie sicher denken: "na und!! dann holen sich die Kriminellen die Waffen einfach vom Ausland." Natürlich werden Sie dass tun. Wird heute auch gemacht. Nur müsste die Schweiz, eben genau diese Problematik erkennen und verstärkt Massnahmen gegen die illegale Einfuhr ergreifen.

Grundsätzlich gilt für mich, je weniger Waffen im Umlauf sind, desto besser. Weniger Schaden kann angerichtet werden und das beschaffen von Waffen wird erschwert.

Zuletzt noch, eine Waffenfreie Schweiz, wird man auch mit dieser Initiative nicht erreichen. Das ist eine Tatsache die auch ich nicht übersehen kann, dennoch denke ich, dass diese Initiative, der richtige, wenn auch nicht perfekte Weg für die Schweiz ist.

25.12.2010 10:01

knit knatterton:

Wenn man sieht, was für Gesindel künftig über unsere Grenzen strömt, ist es ratsamer, eher auf- als abzurüsten. Das kriminelle Pack ist eh immer bewaffnet. Wir geben inzwischen unsere Waffen gutgläubig ab; wie dumm von uns.

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