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Zitat des Tages
(Michael Klonowsky, Schriftsteller und Journalist )
Wohlstand und Wohlstandsverteilung
Es wird oft die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen in der Marktwirtschaft kritisiert. Aber mehr Wohlstand geht automatisch mit grösserer Ungleichheit einher. "Wohlstandsmehrung und Wachstum beruhen ja darauf, dass Menschen investieren und Risiken eingehen, sowohl als Anleger als auch als Unternehmer", vermerkt Gérard Bökenkamp auf dem Freiheitsblog der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Entweder kann man auf Wohlstand verzichten, weil man mehr Gleichheit will, oder man stellt die Gleichheit hinten an, weil man ein höheres Wohlstandsniveau erreichen will.
Lesen Sie den gesamten Artikel hier.
Diesen Zusammenhang beleuchtet auch dieses sehenswerte Video:
1 Kommentar zum Artikel:
s.frei:
wenn diese ehrlich wäre, gäbe man ihnen recht (sozilehren). die realität ist ausgeben und unterstützen welche zur demontage der naturgegebenen umstände führen. natürlich hätte jeder(..) gerne ein fixes grundeinkommen..nur warum dann noch leisten? warum einen körper mit muskulatur, gehirn mit windungen? es scheint je länger je mehr wir sind am ende unserer westlichen kultur angekommen. leider gibt's kein zurück, siehe 1933-39 ! schade , hätte nicht sein müssen, aber nach dem nächsten krieg sind die roten wieder die guten und in allen gremien um für's "rechte/richtige" zu sorgen. es darf kein öffentlichen topf geben - da seine bestimmung immer ihn zu leeren sein wird.
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